Modul 1

Modul 2

Modul 3

Meine Notizen zu dieser Seite:

Übung: Was ist Service-Learning – und was nicht?

Klicken Sie auf die Karten, um eine Beschreibung zu sehen. Ziehen Sie dann die Wortkarten in den richtigen Bereich.
Hinweis: Service-Learning kann es nur sein, wenn alle sechs Qualitätsstandards enthalten sind.

Praxisnaher Unterricht
Engagement
Service-Learning
SchülerInnen erstellen Karte für kostenlose Freizeitorte
SchülerInnen beschäftigten sich in Geografie mit Sozialräumen und in Ethik mit Gerechtigkeit. Bei einer Recherche mit einem Mitarbeiter des Amtes für Stadtentwicklung haben sie festgestellt, dass sich Einkommensunterschiede auch sozialräumlich auswirken. Sie entwickeln eine Karte der Stadt, auf der sie verschiedene Orte und Freizeitaktivitäten verzeichnen, die man kostenlos wahrnehmen kann. Die Broschüre wird an verschiedene Sozialeinrichtungen verteilt. Das Engagement wird regelmäßig reflektiert und verfeinert. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung werden die SchülerInnen durch das Amt für Stadtentwicklung geehrt.
SchülerInnen bieten Informatikkurs für ältere Menschen an
Als Reaktion auf einen Zeitungsartikel über SeniorInnen, die sich im „Medienzeitalter durch ihre Unwissenheit im Umgang mit Computern verunsichert fühlen“, beschließen SchülerInnen eines Informatikkurses, Computerübungsstunden für ältere Menschen anzubieten. Sie bereiten im Unterricht ihr Wissen über Textverarbeitung, Internetnutzung und Fotoprogramme so auf, dass sie es den SeniorInnen gut und einfach erklären können und bieten über das Schulhalbjahr verteilt mehrere Kurstermine in einem nahe gelegenen Altenwohnheim an. Zum Abschluss laden die dankbaren SeniorInnen die SchülerInnen zu einem gemeinsamen Essen ein.
SchülerInnen lernen etwas über Erosion und bilden ein Denkmal nach
Im Physikunterricht setzen sich SchülerInnen mit Verwitterungsprozessen und Erosion von Denkmälern auseinander. In Kooperation mit dem Kunstlehrer bilden sie den Mittelalterlichen Reiter nach, eine vom Verfall bedrohte Skulptur und zugleich berühmtes Wahrzeichen ihrer Stadt. Die fertigen Repliken stellen die SchülerInnen auf dem Schulhof aus, wo sie der Witterung ausgesetzt sind. In Kooperation mit der örtlichen Denkmalstiftung rufen die SchülerInnen zu Spenden auf. Nach der erfolgreichen Restaurierung wird der Reiter feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt und den SchülerInnen gedankt.
Spendensammeln in der AG „Verantwortung“
In der AG „Verantwortung“ lernen SchülerInnen der 7. Klasse einer Gesamtschule, selbstverantwortlich, sozialkompetent und nachhaltig zu agieren. Die SchülerInnen bringen sich dabei durch verschiedene Kleinaktionen ein: Waffeln backen mit Spende der Erlöse für einen gemeinnützigen Zweck, Kekse backen mit hilfsbedürftigen Menschen, Tanzen mit Kindern im Kindergarten. Reflexionen, Gespräche und immer wieder andere Gruppenbildung für neue Projekte unterstützen das selbstständige Handeln. Die SchülerInnen erfahren viel Anerkennung für ihr Engagement, indem sie gelobt werden.
SchülerInnen restaurieren mittelalterliches Denkmal
In einem fächerübergreifenden Projekt bilden SchülerInnen den Mittelalterlichen Reiter nach. Diese vom Verfall bedrohte Skulptur ist ein berühmtes Denkmal und gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen ihrer Stadt. Für die Repliken verwenden die SchülerInnen unterschiedliche Materialien (Holz, Gips, Erde, Metall) und stellen sie auf dem Schulhof aus, wo sie der Witterung ausgesetzt sind. Im Physikunterricht beschäftigen sie sich mit Materialien und Verfallsprozessen und beobachten und dokumentieren den schnellen Verfall der selbst erstellten Figuren.
SchülerInnen organisieren einen Aktionstag
Eine Gruppe engagierter SchülerInnen eines Gymnasiums ärgert sich über den Müll auf einer Grünfläche gegenüber der Schule, die zu einem Treffpunkt für die OberstufenschülerInnen geworden ist. Die SchülerInnen überlegen, was sie gegen die Verschmutzung unternehmen könnten. Schließlich starten sie mit der Schülervertretung einen Aufruf in der Schule und organisieren einen Aktionstag, um das Gelände mit freiwilligen Helfern aus allen Klassen aufzuräumen.
Lehrer organisiert Besuch in einem Naturschutzgebiet
Eine zehnte Gesamtschulklasse nimmt im Biologieunterricht das Thema Ökologie durch. Die Lehrerin organisiert zum Ende der Unterrichtseinheit einen Besuch in einem Naturschutzgebiet mit anschließendem Fachvortrag. Die SchülerInnen haben sich im Vorfeld Fragen überlegt und führen Interviews mit dem Referenten durch. In der folgenden Biologiestunde tauschen sie sich über ihre Erfahrungen aus.
Tipp: Anmelden und Bearbeitungsstand speichern

Wenn Sie sich anmelden, wird Ihr Bearbeitungsstand automatisch gespeichert und Sie können den Kurs später dort fortsetzen, wo Sie ihn unterbrochen haben. Nach Abschluss des Kurses erhalten Sie eine persönliche Teilnahmebescheinigung.

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