Passatwinde © Siemens Stiftung 2016 CC BY-SA 4.0 international

Passatwinde

Interactive

Simulation:
Die Luftzirkulation zwischen Äquator und den Wendekreisen ist durch die Passatwinde geprägt.

German, English, Spanish
Interactive
SWF (101.1 kByte), HTML (594.9 kByte)
2019-05-04
Unter Passatwinden versteht man die Ostwinde nördlich und südlich des Äquators. Sie sind der Grund dafür, weshalb die Niederschlagsmengen am Äquator so hoch sind.
Eine Grafik, die interaktiv Schritt für Schritt entwickelt werden kann, zeigt die Luftbewegungen, die zwischen Äquator und den Wendekreisen stattfinden.

Hinweise und Ideen:
Die Ost-Richtung der Passatwinde ist ein Ergebnis aus der Erdrotation und der daraus resultierenden Coriolis-Kraft. Daraus ergeben sich Anknüpfungspunkte zum Physikunterricht.
Der Passatkreislauf funktioniert nur dort, wo zu beiden Seiten des Äquators annähernd gleich große Landmassen vorhanden sind: In Südamerika und Afrika. In Asien hingegen ist der Monsun für die großen Regenmengen verantwortlich. Im Gegensatz zum Passat kann der Monsun seine Richtung ändern. Die Schülerinnen und Schüler sollen den Zusammenhang zwischen Passat und Monsun sowie die wesentlichen Unterschiede herausfinden.

Unter Verwendung der Quellen: Dr. Tom Deutschle und www.klima-der-erde.de (Matthias Forkel)
Sachinformation
Geografie
Klasse 7 bis 9; Klasse 10 bis 13
Weiterführende Schulen
Luftdruck; Regenwald; Wetter; Wind
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© Siemens Stiftung 2016
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