Die Wärmepumpe © Siemens Stiftung 2018 CC BY-SA 4.0 international

Die Wärmepumpe

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Grafik, beschriftet:
Schematische Darstellung des Funktionsprinzips einer Wärmepumpe als Kraftwärmemaschine mit Umkehrung des Carnot’schen Prozesses.

Deutsch
Bild (91,6 kByte)
07.08.2018
Mit einer Wärmepumpe wird unter Zufuhr von Arbeit Wärme aus einer Quelle niedriger Temperatur (z. B. Umgebungsluft, Grundwasser) in einen Nutzspeicher höherer Temperatur (z. B. Heizungskessel) befördert. Als Arbeitsmittel dienen meist Gase, die man verflüssigen kann wie Ammoniak, Kohlendioxid oder Butan. Ohne die Zufuhr von Arbeit wäre dieser Prozess unmöglich (zweiter Hauptsatz der Thermodynamik).

Hinweise und Ideen:
Wärmepumpen werden als Kältemaschinen (z. B. Kühlschrank, Klimaanlage) bezeichnet, wenn man die Quell- und Nutzseite vertauscht, wenn man also nicht die aufgeheizte, sondern die abgekühlte Seite des Wärmetransports nutzt. Siehe auch Carnot'scher Kreisprozess.
Veranschaulichung
Physik; Technik
Klasse 5 bis 6; Klasse 7 bis 9; Klasse 10 bis 13
Berufliche Bildung; Weiterführende Schulen
Energie; Erneuerbare Energie; Wärmepumpe
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