Geigenkorpus als Resonanzkörper © Siemens Stiftung 2018 CC BY-SA 4.0 international

Geigenkorpus als Resonanzkörper

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Die allseits bekannte Geige als Beispiel, wie die Schwingung einer Saite erst über einen Resonanzkörper auf Hörbarkeit verstärkt wird.

Deutsch, Spanisch, Englisch
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22.04.2018
Die Schwingung einer Saite ohne Resonanzkörper könnte man kaum wahrnehmen. Deshalb wird die Schwingung auf den Geigenkorpus übertragen, der nun auch noch das in ihm enthaltene Luftvolumen zum Mitschwingen bringt. Material und Form des Geigenkorpus werden so gewählt, dass einerseits eine gute Verstärkung (Resonanz) bei möglichst vielen unterschiedlichen Frequenzen eintritt. Durch die Eigenfrequenzen der einzelnen Teile und die des Gesamtkörpers werden darüber hinaus bestimmte Grund- und Obertöne besonders verstärkt bzw. zusätzlich erzeugt. Es entsteht der individuelle Klangcharakter jeder einzelnen Geige.

Hinweise und Ideen:
Anhand eines praktischen Beispiels aus der Musik wird die Wichtigkeit von Physik und Akustik auch für Kunst und Kommunikation klar.

Unterrichtsbezug:
Schall/Akustik: Kenngrößen
Schwingungen und Wellen
Beispiel
Musik; Physik; Sachunterricht
Klasse 1 bis 4; Klasse 5 bis 6; Klasse 7 bis 9; Klasse 10 bis 13
Berufliche Bildung; Grundschule; Weiterführende Schulen
Schall
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